Rauschenstein Solobesteigung

Hallo meine Freunde, ich bin jetzt seit über einer Woche ohne festen Wohnsitz und ziehe nur mit einem Rucksack umher.

Momentan habe ich hier im Elbsandsteingebirge auch zusätzlich meine Biwak und Kletterausrüstung dabei, die ich heute mal wieder benutzen möchte.

Es gibt einen sehr schönen freistehenden Felsen im Schmilkaer Kessel, auf den kein Wanderweg und keine Stiege führt. Der Fels war im Mittelalter eine Zuflucht für Raubritter. Gemeint ist der Rauschenstein.

Es gibt dort einen alten Weg hoch, in dem sich früher ein Zugang für die Raubritter befand, der jetzt aber nur noch Spuren davon enthält. Der Weg zählt als sächsische Kletterstufe 2 und ist mit der nötigen Vorsicht, Sicherheit und Klettererfahrung auch solo, also im Alleingang möglich. Genau das Richtige für mich also :). Es heißt: Seil (und auch Gurt :D) einstecken und los gehts:

Hier gibts noch ein paar Bilder vom Aufstieg und dem Gipfel:

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Der Wildgruenwanderer 🙂

9 Gedanken zu „Rauschenstein Solobesteigung“

  1. Robert, du beeindruckst mich immer wieder. Neid? Fast. Ich beherrsche mich gerade so. Beneidenswert? Mann, ja!!! Geile Bilder, unbezahlbare Erfahrungen!

    1. Hey Sascha! Danke 🙂 Wenn ich mehr Übung im sächsischen Vorstieg habe, kann ich dich ja mal auf einen Gipfel mitnehmen, wenn du mal im Elbi bist 🙂

  2. Mein Lieber,
    wieder mal hast Du was Schönes erreicht und ich freue mich mit Dir.
    Mich würde mal interessieren, was in so einem Gipfelbuch eigentlich drinsteht. Mach doch mal ein Foto demnächst von Deinem Eintrag.

    Liebe Grüße,
    Bernd

  3. Huhu Robert!

    Neue Fragen: Weißt du, wer sich um diese Ösen, die Rettungsbox und die Bemalung an Felsen und Bäumen mit den Hinweisen kümmert? Durch Wind und Wetter verwittert sowas ja schnell. Gibt es so eine Art Park Ranger? Und falls ja, wer bezahlt den? Und wie oft werden diese Dinge kontrolliert?

    Liebe Grüße!
    -Maxi

    1. hey Maxi, um die Wegführung und Kennzeichnung kümmert sich der Nationalpark. Das heißt, es gibt Ranger die das kontrollieren und entsprechende Arbeitseinsätze. Die Ösen und Sicherungsringe an den Felsen hält der SBB in stand (Sächsischer Bergsteigerbund). Das wird meistens durch Kletterer selbst kontrolliert und an den SBB berichtet. Selber führt der SBB wahrscheinlich auch regelmäßig Kontrollen durch. Wer da wen bezahlt und wie oft das überprüft wird weiß ich jetzt nicht so genau.

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