Kreidefelsen statt Sandstein

Hallo Leute,

ich bin jetzt schon über 2 Monate als „Digitaler Nomade“ unterwegs und war bisher den überwiegenden Teil in der Sächsischen Schweiz. Aber nur mit 2 Rucksäcken im Besitz und keinem festen Wohnsitz bin ich natürlich völlig frei und flexibel und so kam es das ich spontan mit einem Freund für ein paar Tage an die Ostsee gefahren bin, um danach wieder gemeinsam ins Elbsandsteingebirge zurückzukehren.

Wir hatten über airbnb eine Unterkunft mit zwei leckeren Apfelbäumen auf dem Grundstück und ein Mietwagen, mit dem wir die Strände und Inseln abgefahren sind. Darß, Rügen und Usedom. Im Darßwald gab es reichlich Blaubeeren, Himbeeren und Zecken, am Strand viele Möwen und nackte Menschen.

Alles in allem war es gut mal im und am Meer zu sein und diese entspannte Meeresurlaubsstimmung einzufangen.

Ein Highlight sind natürlich immer die Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund auf Rügen. Schade das man dort nicht klettern kann. Früher sollen dort die Jünglinge der Insel hinaufgeklettert sein und der erste der oben auf der Königsstuhlklippe angekommen ist, wurde der neue König. Dabei sind vermutlich über die Hälfte tödlich gestürzt bei dem weichen und brüchigen Felsen aus Kreide.

Viel Spaß beim angucken:

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Lebe grün und frei,
Der Wildgruenwanderer 🙂

4 Gedanken zu „Kreidefelsen statt Sandstein“

  1. War auch vor zwei Wochen wieder auf Rügen und Hiddensee unterwegs. Und mit etwas Fantasie und genügend Ortskenntnis kann man sogar ein paar kleinere Klettersteige auf den Inseln entdecken. Da gibt’s noch Pulitz (mit etwas Felsen zum Erklimmen), Dornbusch, Kreptitz, Goor, Jasmund und die Zickerschen Alpen. Dabei ähnelt die Tour von Gager zum Nonnenloch schon einem „ausgesetzten“ Pfad. Wie Sie so schön sagen, die Sicherheit kommt hier „von innen“.
    Danke für die tollen Videos.

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