Der Dschungel von Goa

Nach ein paar Wochen Pause bin ich wieder zurück :). Wir haben ca einen Monat zusammen in Goa am Strand von Palolem in einer Mietwohnung gelebt.

Eigentlich wollte ich mit Daria nach Cola-Beach weiter in Richtung Mumbai gehen, aber Livia, Darias Mutter, hatte sich angemeldet, das sie auch nach Goa kommen wollte. So konnte Dari ein paar Wochen mit ihrer kleinen Schwester Luna spielen und wir waren oft baden und klettern und haben die Umgebung etwas genauer erkundet.

Jetzt ist Daria zusammen mit Livia zurück nach Auroville an die Ostküste gegangen und ich bin wieder alleine. Das ist immer ein zweischneidiges Schwert, da meine Tochter nun nicht mehr bei mir ist. Aber allein zu sein hat auch gewisse Vorteile, die ich jetzt mal wieder so richtig ausnutzen werde :).

Heute habe ich erstmal eine hardcore Dschungelerkundungstour unternommen. Es gab viele Ameisen und Dornengestrüpp. Auch Goa-Affen in den Bäumen. Ich habe ein paar mal versucht querfeldein durch den Dschungel zu „spazieren“. Keine Chance ohne geschlossene Schuhe mit vernähter Hose, wenn man nicht gerade Ameisen Masochist ist, aber dafür gab es auch ein paar gute zugängliche Stellen.

Mal sehen was der nächste Tag bringen wird 🙂

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Lebe grün und frei,
Der Wildgruenwanderer 🙂

2 Gedanken zu „Der Dschungel von Goa“

  1. Ach bin ich froh, dass Du uns an diesen Ausflügen in einer doch wunderschönen Welt teilhaben lässt. Hatte ich doch auch schon längere Zeit auf Neuigkeiten gewartet.
    Wenn ich das so sehe, werde ich ganz traurig über die schlimmen Nachrichten, die täglich über uns hereinbrechen. Warum lernen viele Menschen nicht, sich untereinander nicht das Leben zur Hölle zu machen und mit einer wirklich gut funktionierenden Natur zu arrangieren, anstatt dauernd gegen ihre Gesetze aus Eigensinn zu verstoßen. Sie ist ja doch stärker und eben auch so schön.

    1. Hallo Klaus, solche Menschen gibt es immer. Das Wichtigste ist, wie du die Welt betrachtest. Es gibt auch sehr viele positive Menschen, denen auch die Natur sehr wichtig ist.
      Grüße aus Palolem 🙂

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