Into the Wild

Grüße aus dem Jungel von Kodachadri 🙂

Wir sind weitergezogen von Tumkur über Shivamogga nach Kodachadri und stecken jetzt mitten im Jungel mit Schlangen und Tigern. Wir sind dafür mit dem Bus so nahe wie möglich an unser Ziel herangefahren und dann einfach Strasse gelaufen.

Es dauerte nicht lange da hielt ein Geländewagen mit einer Familie an und bot uns an uns bis zu unserer Unterkunft zu fahren. Immerhin 7 Kilometer Laufweg bergauf eingespart.

Im Auto wurde Daria Schokolade angeboten, was sie ablehnte, da ihr die Süßigeiten hier zu süß sind, zumindest nachdem sie eine Woche auf Zuckerentzug war ;). Sowas hatten die Leute wohl noch nicht erlebt und waren ganz überrascht. Selbst das Bisquit wurde abgelehnt. Das geht ja gar nicht. Viele Menschen hier scheinen zu denken das „Bisquit“ gesund ist, da es ja viel Energie bringt und essen es verstärkt, wenn sie erkältet sind. Tja, andere Länder andere Sitten :D.

Wir hatten natürlich wie immer nicht gebucht sondern einfach auf gut Glück in den Ort gefahren und dann eine Unterkunft gesucht. Bisher hatten wir damit immer Glück. Und es ist weitaus billiger, da man normalerweise die billigen Unterkünfte eh nicht im Internet sieht.
Jetzt sind wir für ein paar Tage hier mitten im Jungel mit Vollverpflegung.
Das einzige was hier fehlt ist Internet :D.

Viel Spaß beim Angucken 🙂

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Lebe grün und frei,
Der Wildgruenwanderer 🙂

2 Gedanken zu „Into the Wild“

    1. Hallo Alex,

      nein, ich schätze das sieht nicht nur so aus. Also ein Netz hatten wir zumindest nicht dabei ;). Aber ganz so gefährlich ist es dort im Wald auch nicht. Wir haben auch schon etwas Erfahrung hier und Vertrauen zu der hiesigen Natur gefasst. Natürlich gibt es hier auch Skorpione und giftige Tiere. Aber ich habe schon ein bischen übertrieben als ich schrieb, der Wald wäre voll davon. Wir haben hier und dort mal eins gesehen und gehört, aber es ist nicht so wie in den Filmen, wo die Tiere als eine Art von Monster dargestellt werden, die man bei der Durchquerung des Jungels mit der Machete links und rechts kleinhacken muß, bevor die kreischenden Frauen mit Stöckelschuhen von den bösen Viechern massakriert werden.
      Wenn man der Natur mit dem nötigen Respekt begegnet und mit offenen Augen durch den Wald geht, passiert da nichts. Ausserdem hatten wir ja einen Hund als Guide, der uns beschützt hat ;).

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