Landstreichen um Fes

Heute habe ich nocheinmal ausgiebig die riesige Altstadt, auch Medina genannt, von Fes erkundet. Ein Labyrinth, mal gefüllt mit Menschen und Händlern, mal ganz leer und verlassen. Ab und zu eine Moschee.

Nach einer Weile des Durchfressens hatte ich es dann satt und lief aus der Stadt hinaus in die Pampa, wo ich ein paar interessante Begegnungen hatte.

Auf den Berg habe ich es dann doch nicht mehr geschafft. Das Wetter wurde mir mal wieder zu regnerisch.

Auf dem Rückweg lief noch eine ganze Zeit ein Junge auf einem Esel neben mir her und wollte irgendetwas von mir, was ich nur erahnen konnte aus der Mischung von Arabisch und Französisch mit der er auf mich einredete. Letztendlich wollte er natürlich Geld, wie alle hier. Ich gab ihm einen Diram, ca. 10 cent. Da wollte er mehr und wurde richtig sauer als ich es ihm nicht gab. In solchen Situationen bereue ich es dann, überhaupt etwas gegeben zu haben.

Morgen zieht es mich weiter in Richtung Atlasgebirge. Ich bin mir nur noch nicht sicher ob ich es mal mit trampen versuche oder wieder den Bus nehme 😉

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Lebe grün und frei,
Der Wildgruenwanderer 🙂

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